Informationen und Details

Welchen Stil haben deine Hochzeitsfotos, fotografierst du auch die kleinen Details, was passiert, wenn du am Tag unserer Hochzeit krank bist und wie läuft das ab, wenn wir dich als Hochzeitsfotografin buchen wollen?

Hier findet ihr kurz und knapp alle informationen und Details, sowie die Antworten auf die wichtigsten Fragen:

Warum brauchen wir überhaupt eine professionelle Hochzeitsfotografin?

Um es kurz zu machen: Damit ihr Stress und Ärger rund um eure Bilder vermeidet. Natürlich könnt ihr Oma Inge oder Onkel Heinz fragen, ob sie nicht ein paar Fotos machen könnten. Bedenkt aber, dass eure Gäste eure Hochzeit miterleben wollen – und womöglich vor lauter Verzückung in einem emotionalen Moment vergessen, auf den Auslöser zu drücken. Nicht auszudenken, wenn das ausgerechnet einen für euch zentralen Augenblick betrifft wie den Ringwechsel oder ersten Kuss! Ganz zu schweigen von dem Druck, den ihr eurem Foto-Gast aufbürdet, wenn er für eure Hochzeitsfotos verantwortlich ist. Die meisten Hobbyfotografen haben auch nicht das passende Equipment oder die Erfahrung, um mit den unterschiedlichen Lichtsituationen und schnellen Perspektivwechseln, sowie den vielen kleinen Details am Hochzeitstag  klarzukommen.

Für wie viele Stunden sollten wir dich buchen? Bietest du spezielle Hochzeits-Pakete an?

Aber ja! Von April bis Oktober starten meine Samstagspakete bei sechs Stunden. Die nächstgrößeren Pakete liegen bei acht und zehn Stunden – und natürlich könnt ihr auch während eurer Hochzeit spontan entscheiden, ob ich noch länger bleiben soll.

Ich bin flexibel, weil ich grundsätzlich nur eine Hochzeit pro Wochenende begleite. So kann ich mich ganz auf euch konzentrieren. Unter der Woche und im Winter begleite ich euch übrigens auch mal für wenige Stunden.

Empfehlen würde ich immer das Zehn-Stunden-Paket. Dann bringen wir den ganzen Tag vom Getting Ready bis zur Party am Abend unter und es ist genug Zeit, auch die vielen kleinen Details des Tages festzuhalten.

Hast du einen speziellen Foto-Stil?

Ich bearbeite eure Fotos in einem zeitlosen Stil, so dass ihr euch die Bilder auch noch in zehn oder zwanzig Jahren gerne anschaut. Deswegen halte ich auch nichts davon, meinen Stil alle paar Jahre zu ändern, um einer bestimmten Foto-Mode hinterher zu laufen.

Wie läuft das ab, wenn wir dich für unsere Hochzeit als Fotografin buchen?

So unkompliziert wie möglich: Am besten schickt ihr mir schon mit eurer ersten Anfrage ein paar Infos über eure Planungen. Je mehr ich weiß, desto individueller kann ich auf euch eingehen. Beispiele sind die Uhrzeit der Trauung, der Ort der Feier und die ungefähre Zahl eurer Gäste. Darauf basierend telefonieren wir, um Details zu klären. Dann erstelle ich euch ein Angebot. Wenn ihr es annehmt, bitte ich um eine Anzahlung. Damit reserviere ich in meinem Kalender den Tag eurer Hochzeit exklusiv für euch. Rund einen Monat vor der Hochzeit sprechen wir nochmal, um den finalen Ablauf zu besprechen. Ich tausche mich auch gern mit euren Trauzeugen aus, falls diese Überraschungen geplant haben.

Wie viele Fotos bekommen wir? Kosten die Bilder nochmal extra Geld?

Nein, natürlich nicht! In meinem Angebotspreis sind die besten Fotos eurer Hochzeit enthalten – selbstverständlich professionell bearbeitet und, falls nötig, dezent retouchiert. Pro Stunde könnt ihr ganz grob mit 40 bis 50 Bildern rechnen, je nachdem, was alles passiert. Wenn ich euch also zehn Stunden lang begleitet habe, sind 400 bis 500 Fotos ein grober Richtwert.

Wie bekommen wir und unsere Gäste die Hochzeitsfotos?

Ganz unkompliziert über eine passwort-geschützte Online-Galerie. Dort könnt ihr auch einschränken, ob eure Gäste manche Fotos wie die vom oft sehr intimen Getting Ready vielleicht nicht zu sehen bekommen.

Stichwort Nutzungsrecht – welche Rechte haben wir an den Fotos?

Ihr bekommt natürlich sämtliche Nutzungs- und Vervielfältigungsrechte für den privaten Gebrauch.

Haben die Bilder ein Branding, Wasserzeichen oder Logo?

Nein!

Was passiert, wenn du an unserer Hochzeit krank wirst?

Als erstes: Das ist noch nie passiert! Und falls ich wirklich mal so krank sein sollte, dass auch das beste Schmerzmittel nicht mehr hilft, dann habe ich ein Fotografen-Netzwerk, auf das ich zurückgreifen kann. Möglich wäre dann auch, dass ein Kollege eure Hochzeit fotografiert und ich die digitale Bearbeitung übernehme. Schließlich habt ihr mich ja gebucht, weil euch meine Fotos und mein Stil ansprechen!

Ihr habt weitere Fragen? Dann her damit!

 

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